Pflegewohnen Am Wasserturm, Rostock

Pflegewohnen
"Am Wasserturm"

Blücherstraße 32a
18055 Rostock

Ansprechpartner:


Jan Sobiranski


Telefon:Pflegewohnen Am Wasserturm Telefon0381 / 87 70 65 20
Fax:Pflegewohnen Am Wasserturm Fax0381 / 87 70 65 40

E-Mail:


pflegewohnen@awo-rostock.de


AWO Rostock

www.awo-rostock.de


Pflege Einrichtungen und Pflegdienst der AWO-Rostock


Seniorenzentrum Stadtweide

Pflegeheim "Haus am Bodden"

Ambulanter Pflegedienst


Willkommen auf Pflegeheim Pflegewohnen "Am Wasserturm"

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Unsere Pflegeeinrichtung öffnete im Januar 2009 seine Türen für die Bewohner und Bewohnerinnen. In einer der schönsten innerstädtischen Wohngegenden Rostocks, dem Bahnhofsviertel in der Blücherstraße 32a. Ein helles und großzügiges Pflegeheim mit einem parkähnlich und altersgerecht gestalteten Außengelände nahe der Warnow und dem Wasserturm ist entstanden.

Pflegeheim Pflegewohnen


Die Betreuung und Pflege unserer Bewohner erfolgt nach einer grundsätzlich neuen Idee: dem Hausgemeinschaftsprinzip.

Kernstück unseres Konzeptes ist die Unterbringung in insgesamt elf Hausgemeinschaften mit je zehn Bewohnern, in denen pflegebedürftige Menschen in familiärer Atmosphäre zusammen leben und wohnen.

Neues Modell: Hausgemeinschaftsprinzip

Mit diesem Modell ist eine familienähnliche Lebens- und Wohnform gemeint, die unter anderem auch speziell auf demente Menschen und deren Bedürfnisse eingeht.
Durch die Konzentration auf die jeweilige Wohngruppe im Rahmen des Hausgemeinschaftsprinzips können wir viel gezielter auf Bedürfnisse der Bewohner und die Gewährleistung ihrer Sicherheit eingehen.
Wir bieten für die Betreuung eine kleine, überschaubare Wohneinheit mit 10 Bewohnern an. Sinn und Zweck dieser Hausgemeinschaft ist, dass unsere Senioren wie in einer Familie leben, die sich weitgehend selbständig versorgt. Das heißt, Dienstleistungsbereiche wie Küche, Wäscherei und auch Reinigung bleiben nicht wie in zahlreichen Alten- und Pflegeheimen üblich, ausschließlich zentral angesiedelt, sondern wurden in Teilbereichen in die Hausgemeinschaft verlagert.
Das Hausgemeinschaftsprinzip bietet den Bewohnern eine individuelle Alltagsgestaltung in einer überschaubaren Gemeinschaft. Sie haben die Möglichkeit, sich an allen Aktivitäten zu beteiligen oder sich in ihre Privaträume zurückzuziehen. Es geht also nicht darum, dass die Bewohner tatsächlich noch alles selbst übernehmen, sondern dass sie wahrnehmen können, was um sie herum geschieht.
Die Tagesgestaltung bestimmen nicht die pflegerischen Verrichtungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz, sondern die Orientierung am bisherigen Alltag unserer Bewohner. Die älteren Menschen sollen so leben wie bisher gewohnt. Das bedeutet, dass die Pflege dezent in den Hintergrund tritt. Jedoch übernimmt sie die Planung, Lenkung und die Verantwortung für das Leben in der Hausgemeinschaft. Die Devise für das Leben in der Hausgemeinschaft heißt:

„So viel Normalität und Eigenverantwortung wie möglich - und so wenig Hilfe und Betreuung wie nötig.„

Unser Pflegeheim erzielte bei der Überprüfung der Qualität in der Pflege ausgezeichnete Ergebnisse bei der Überprüfung durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK).

Transparenzbericht

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Einrichtungsleiter Jan Sobiranski

Tel.: 0381 / 87 70 65 20
Fax: 0381 / 87 70 65 40

E-Mail Kontaktformular


Gefördert durch die ARD-Fersehlotterie



Gefördert durch die ARD-Fersehlotterie.




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Seniorenzentrum Stadtweide Neuigkeiten
Freie Heimplätze im AWO-Pflegewohnen "Am Wasserturm"

Sehr geehrte Interessentinnen und Interessenten,

wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass in unserer AWO - Einrichtung Pflegewohnen „Am Wasserturm“ für Seniorinnen und Senioren ab dem 22. Februar 2012 wieder freie Kapazitäten zur Aufnahme von pflegebedürftigen älteren und alten Menschen zu Ihrer Verfügung stehen.

Zoobesuche

Willkommen im Rostocker Zoo…

Im September 2011 fuhren wir mit den Bewohnern unseres Hauses in den Rostocker Zoo. Bei schönstem Altweiberwetter konnten wir unter anderem den Kodiakbären bestaunen. Der Braunbär guckte nicht schlecht, denn so ein munteres Publikum hat er morgens selten.

 

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